0Artikel
€ 0,00Betrag
» erweiterte Suche
» erweiterte Suche ausblenden
Artist auch in Rezensionen suchen
- alle Musikstile - POP - POP NEU (301) - POP A-Z (3409) JAZZ - JAZZ NEU (86) - JAZZ A-Z (1019) KLASSIK - KLASSIK NEU (73) - KLASSIK A-Z (510) AUDIOPHILES - AUDIOPHILES NEU (131) - AUDIOPHILES POP (675) - AUDIOPHILES JAZZ (687) - AUDIOPHILES KLASSIK (329) AUDIOPHILE CDs - NEUHEITEN (94) - POP (224) - JAZZ (194) - KLASSIK (149) EINZELSTÜCKE - KLASSIK (108) - JAZZ (3) - POP (45) ANTIQUARIAT - POP (85) - JAZZ (4) - KLASSIK (88) ZUBEHÖR (28)
- alle Formate - CD LP 12"/10" 7" Buch Zubehör
Exklusive Angebote, neuste Rezensionen und vieles mehr!
Hier eintragen:
Name
E-Mail
Telefonbestellung
« zurück zur Übersicht »
Label/AN: Geffen / B001091301
Format: 2 LP
Die Wut ist noch da, und ja, man glaubt sie dem 49jährigen Robert Smith auch noch. Natürlich fügt dieses Album dem The Cure-Kosmos wenig hinzu (wenn man zu den Paten oder gar Vätern des Indie-Rock gehört, muß man auch nicht sein Leben lang innovativ bleiben), aber die Band spielt dicht und mit reichlich Energie, um den wie eh und je selbstquälerischen Gesang des Chefs zu befeuern. Es gibt durchaus Highlights auf "4:13 Dream", etwa den Opener "Underneath The Stars" – klassische Cure! Oder "Freakshow" – niemand bringt die Begriffe ‘Funk‘ und ‘Kälte‘ mit solcher Selbstverständlichkeit zusammen. Ein Ausnahmesong ist ohne Frage "The Scream" – eine verstörende Kakophonie, die man so laut wie irgend möglich hören sollte. Von Selbstparodie ist diese Band zum Glück immer noch sehr weit entfernt. (2008)
» Mehr von The Cure