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Isaac Albéniz

Iberia

Weitere Interpreten:
Paris Conservatoire Orchestra, Dirigent: Jean Morel

Label/AN:
Analogue Productions / RCA Livin / LSC6094

Format: 2 LP 200g, Quality Records

71,50 €

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Rezension:

Noch kurz vor seinem Tod im Jahre 1909 äußerte Isaac Albéniz den Wunsch, sein impressionistisches Meisterwerk für Klavier (Olivier Messiaen bezeichnete "Iberia" als die großartigste Klavierkomposition aller Zeiten) möge orchestriert werden – allzu wenige Pianisten waren technisch in der Lage, den Zyklus aufzuführen. Enrique Fernández Arbós bearbeitete etwa die Hälfte der Stücke, der Katalane Carlos Surinach vervollständigte nach dessen Tod das Projekt – im Ergebnis eine ähnlich kongeniale Schöpfung wie Ravels Fassung von Mussorgskys "Bildern". Die Gesamtaufnahme des Franzosen (und Wahl-Amerikaners, zu jener Zeit hauptberuflich an der Metropolitan Opera in New York beschäftigt) Jean Morel war die erste des Stereozeitalters; sie steht der mit Recht legendären Pionier-Aufnahme durch Eugene Ormandy (1956) in bezug auf Esprit, Energie und Farbreichtum sicherlich nicht nach – und profitiert natürlich von der phantastischen Aufnahme durch Decca-Tonmeistergenius Kenneth Wilkinson… William Makee masterte für Analogue Productions von den Originalbändern! (1961/2018)

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