0Artikel
€ 0,00Betrag
» erweiterte Suche
» erweiterte Suche ausblenden
Artist auch in Rezensionen suchen
- alle Musikstile - POP - POP NEU (301) - POP A-Z (3409) JAZZ - JAZZ NEU (86) - JAZZ A-Z (1019) KLASSIK - KLASSIK NEU (73) - KLASSIK A-Z (510) AUDIOPHILES - AUDIOPHILES NEU (131) - AUDIOPHILES POP (675) - AUDIOPHILES JAZZ (687) - AUDIOPHILES KLASSIK (329) AUDIOPHILE CDs - NEUHEITEN (94) - POP (224) - JAZZ (194) - KLASSIK (149) EINZELSTÜCKE - KLASSIK (108) - JAZZ (3) - POP (45) ANTIQUARIAT - POP (85) - JAZZ (4) - KLASSIK (88) ZUBEHÖR (28)
- alle Formate - CD LP 12"/10" 7" Buch Zubehör
Exklusive Angebote, neuste Rezensionen und vieles mehr!
Hier eintragen:
Name
E-Mail
Telefonbestellung
« zurück zur Übersicht »
Label/AN: Mobile Fidelity Sound Lab / MFSL2288
Format: 2 LP 180g
Wenn jemand so schöne Musik macht, darf er oder sie auch eine Weile bei einem bewährten Konzept bleiben! Der Nachfolger von „Careless Love“ (diesmal mit nur zwei statt acht Jahren Distanz zum Vorgänger) unterscheidet sich stilistisch nur unwesentlich von jenem; doch man kann deswegen kaum traurig sein. Wie Madeleine Peyroux mit ihrer an die junge Billie Holiday erinnernden Stimme Songs aus verschiedensten Elternhäusern – diesesmal u.a. von Leonard Cohen, Joni Mitchell, Fred Neil (!), Tom Waits und Serge Gainsbourg; natürlich sind auch wieder einige von ihr selbst – in ihren eigenen Jazz-Kontext überführt, mit immer wieder aufs Neue beeindruckender Eleganz und Zartheit, das hören wir uns gerne noch eine Weile an. Die akustischen Arrangements sind auch diesesmal an Understatement kaum zu übertreffen; überragend sind Gitarrist Dean Parks (schon beim letzten Mal dabei) und, an Klavier und Hammond B-3, Sam Yahel. Auf zwei Songs kommt noch eine Streichquartett-Begleitung hinzu; bei zwei weiteren tritt Startrompeter Till Brönner auf; einen singt sie im Duett mit k.d. lang. Eine echte Rolle spielt die Anwesenheit solcher Gäste freilich nicht: Es ist vor allem Peyroux’ Stimme, der man hier verfällt, immer wieder. Davon kann es ruhig noch ein paar Platten mehr geben… – Die langangekündigte Mobile-Vinyl-Ausgabe übertrifft die Erwartungen: Die per se hohe Aufnahmequalität des Rounder-Labels trifft auf das großartige Halfspeed-Mastering von MFSL. Da kann man sich in jedes einzelne Instrument verlieben… allein die Orgel… oder die Pedal Steel in “The Heart Of Saturday Night“… (2008)
» Mehr von Madeleine Peyroux