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Johanna Martzy / Michael Mann

Werke von Ravel, Milhaud, de Falla, Honegger und Krenek

Weitere Interpreten:
Johanna Martzy, Violine / Michael Mann, Viola / Jean Antonietti, Dika Newlin und Yaltah Menuhin, Klavier

Label/AN:
Analogphonic / Deutsche Grammoph / LP43112

Format: LP 180g

36,00 €

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Rezension:

Teure Klassik-Sammelgebiete sind traditionell Violine und zeitgenössische Musik. Wenn beides zusammenkommt, kann es extrem werden, und tatsächlich ist eine frühe Originalpressung (damals auf 25 cm) hiervon kaum zu bezahlen. Die Wiederauflage ist damit ein Schnäppchen; und man ist gut beraten, sich mindestens ein Exemplar der sicher wieder bald vergriffenen LP zu sichern. Zumal es hier eine Menge wunderbarer Musik zu hören gibt: Ravels "Berceuse", Milhauds "Ipanema" und de Fallas "Spanischer Tanz" (aus "La vida breve") werden von Johanna Martzy interpretiert (die Glenn Gould einst als unterschätzteste Geigerin Europas bezeichnete); umseitig spielt der legendäre Bratschist Michael Mann (übrigens jüngster Sohn des Literaturgiganten Thomas Mann) die Sonaten, die Arthur Honegger und Ernst Krenek für sein Instrument (plus Klavier) schrieben. Das "zeitgenössisch" ist relativ, immerhin stammen die Aufnahmen aus den frühen 1950ern; insbesondere Martzys Auswahl ist vergleichsweise "konventionell" – was aber nichts an der Qualität der Interpretationen ändert! (1958/2018)

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